In meinen 15 Jahren als Berater habe ich oft gesehen, dass körperliche Präsenz und Ausstrahlung unterschätzt werden. In der Geschäftswelt spürt man es sofort, wenn jemand aufrecht, stabil und sicher auftritt – es beeinflusst Verhandlungen, Teamdynamik und sogar Gehaltsgespräche. Eine starke Körpermitte, der sogenannte Core, ist hier nicht nur ein Fitness-Thema, sondern auch eine Frage der Wirkung. Die Realität ist: Wenn der Core schwach ist, leidet die Haltung, die Energie und langfristig auch die Gesundheit. Deshalb geht es nicht um Sixpack-Optik, sondern um Stabilität und Nachhaltigkeit – genau wie in Unternehmen, wo eine solide Basis alle Prozesse trägt.
Wenn ich einen Vergleich ziehen darf: Ein Unternehmen ohne klare Prozesse wirkt genauso instabil wie ein Körper ohne starke Mitte. Der Core besteht nicht nur aus Bauchmuskeln, sondern schließt Rücken, Beckenboden und die seitlichen Stabilisatoren ein. Je stärker dieses Zentrum ist, desto besser kann der Körper Belastungen ausgleichen.
Ich habe einmal mit einem Manager gearbeitet, der 60 Stunden die Woche am Schreibtisch saß. Sein Rücken war ständig verspannt, und das beeinflusste direkt seine Performance. Erst als er begann, gezielt an seinem Core zu arbeiten, verbesserte sich seine Körpersprache spürbar – und damit auch, wie er in Meetings wahrgenommen wurde. Eine gute Haltung signalisiert Präsenz und Führungsqualität.
Beim Aufbau von Organisationen spreche ich oft von Resilienz – und im Körper funktioniert es genauso. Core-Training sorgt dafür, dass Belastungen wie langes Sitzen oder stressige Reisetage nicht sofort zu Schmerzen führen. Aus meiner Erfahrung treten Unternehmen in schwierigen Zeiten sicherer auf, wenn sie ein stabiles Fundament haben. Gleiches gilt für unsere Körperhaltung.
Viele setzen hier zunächst zu intensiv an – wie bei neuen Märkten, in die man zu schnell expandiert. Das führt oft zu Verletzungen. Es geht darum, kleine, nachhaltige Schritte einzubauen. Wer täglich 10 Minuten für Core-Übungen reserviert, erzielt längerfristig bessere Ergebnisse als jemand, der sich einmal pro Woche völlig überlastet.
Planks wirken im ersten Moment unspektakulär, fast langweilig. Aber lassen Sie sich nicht täuschen. Für mich sind sie die “Kennzahlen” im Core-Training – simpel, klar, messbar.
Ein Kunde von mir konnte anfangs nur 15 Sekunden halten, nach drei Monaten waren es zwei Minuten. Aber entscheidend war: Seine aufrechte Haltung im Büro war deutlich erkennbar. Planks aktivieren nicht nur die vorderen Bauchmuskeln, sondern bringen die gesamte Mitte in Balance. Genau wie bei einer Budgetplanung: Es sind die kleinen, stetigen Schritte, die die große Stabilität bringen.
Theorie sagt oft “Bauch stärken”. Doch in der Praxis habe ich gelernt, dass es ohne eine starke Rückenmuskulatur nicht funktioniert. Wie in Unternehmen, wenn ein Bereich zu dominant ist – das System kippt.
Viele verfallen in die Gewohnheit, nur Crunches zu machen. Aber die Rückenstrecker und tieferen Muskelschichten sind mindestens genauso wichtig. Ein Manager, den ich betreut habe, fiel oft durch gebeugte Haltung auf. Erst durch gezielte Rückenübungen konnte er seine Präsenz wirklich verändern. Und das hat ihm einen klaren Vorteil bei Präsentationen gebracht.
Ein unterschätzter Punkt: die Atmung. Wer seinen Core durch bewusstes Atmen aktiviert, trainiert Tiefe und Stabilität.
Ich erinnere mich gut an ein Workshop, bei dem wir mit Führungskräften Atemübungen mit Core-Stabilisation kombinierten. Das Ergebnis? Nicht nur bessere Haltung, sondern auch mehr Ruhe in Stresssituationen. Ähnlich wie im Business, wo bewusste Pausen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Core und Atmung zu kombinieren, ist wie Strategien mit klarer Kommunikation abzustimmen – es verändert das Ergebnis fundamental.
Die Realität ist: Kaum jemand hat im Alltag Zeit für lange Trainingsroutinen. Aber einfache Übungen am Arbeitsplatz können den Unterschied machen.
Ich habe selbst in stressigen Projektzeiten während Telefonkonferenzen isometrische Core-Spannungen eingebaut. Man sieht von außen nichts, aber der Effekt ist spürbar. Ähnlich haben Unternehmen gelernt, kleine Prozessverbesserungen einzuschleusen, die langfristig große Wirkung entfalten. Einfache Sitzhaltungs-Korrekturen und kurze Core-Aktivierungen schaffen Stabilität. Wer konsequent ist, baut unbemerkt eine solide Basis auf.
Hier gilt ganz klar das 80/20-Prinzip. Tägliche kurze Einheiten sind wirksamer als seltene, extreme Sessions.
Ich erinnere mich, wie ein Kollege unfassbar motiviert ins Training einstieg, aber nach drei Wochen ausstieg, weil er sich verletzte. Der Fehler: zu viel, zu schnell. Kleine, bewusste Schritte mögen unspektakulär sein, doch sie sind nachhaltiger. Genau wie Umsätze, die langsam, aber stetig steigen, sind Core-Gewohnheiten das, was Haltung dauerhaft verbessert.
Heute gibt es smarte Tools: Apps, Sensoren in Sitzkissen, sogar AI-gestützte Haltungserkennung. Ich habe eine Führungskraft beraten, die ein solches Tool im Büro einsetzte. Die Wirkung: sofortige Rückmeldung und konstante Verbesserung.
Manche mögen sagen, das sei unnötig. Aber schauen Sie sich die Transformation digitaler Geschäftsmodelle an – ohne Daten wüssten wir weniger, ohne Feedback verbessern wir uns langsamer. Wer digitale Hilfsmittel in sein Training integriert, kann Fortschritte messbar machen und konsequenter an seiner Haltung arbeiten. Ein Beispiel für eine fundierte Übersicht solcher Tools findet man auch auf FitforFun.
Der große Unterschied zwischen einem kurzfristigen Trend und langfristigem Erfolg liegt in der Integration. Ich habe erlebt, dass Mitarbeiter nach einem Gesundheitsprogramm euphorisch starteten – doch nach drei Monaten kehrte der alte Alltag zurück.
Die Realität ist: Es funktioniert nur, wenn Haltung und Core-Training Teil der täglichen Routine werden. Es muss ebenso selbstverständlich werden wie der tägliche Check der E-Mails oder ein morgendliches Meeting. Nur wenn wir es nachhaltig verankern, wirkt es auch wirklich auf unser Auftreten und unsere Gesundheit.
Eine starke Körpermitte ist weit mehr als Fitness. Sie ist das Fundament für Haltung, Wirkung und langfristige Leistungsfähigkeit – im Business wie im Leben. Ich habe erlebt, wie gezieltes Core-Training Karrieren beeinflusste, weil es die Präsenz im Raum verändert. Wer seinen Core stärkt, verbessert nicht nur die Haltung, sondern sendet auch ein klares Signal von Stabilität, Energie und Führungskraft.
Tägliche kurze Einheiten von fünf bis zehn Minuten sind ideal, da sie langfristig nachhaltige Wirkung zeigen.
Planks, Dead Bugs und Übungen für die Rückenstrecker haben sich als besonders wirkungsvoll erwiesen.
Der Core umfasst nicht nur die Bauchmuskeln, sondern auch Rücken, Beckenboden und seitliche Muskelschichten.
Ja, durch isometrische Spannungen oder bewusste Haltungskorrekturen lässt sich Core-Training auch im Büro umsetzen.
In der Regel zeigen sich erste Ergebnisse nach vier bis sechs Wochen konsequenten Trainings.
Ja, ein gestärkter Core stabilisiert die Wirbelsäule und reduziert Rückenbeschwerden nachhaltig.
Richtige Atmung aktiviert die tiefen Core-Muskeln und unterstützt die Stabilität von innen heraus.
Absolut, die meisten effektiven Übungen benötigen nur das eigene Körpergewicht.
Ja, gerade im Alter stärkt ein stabiler Core Balance und schützt vor Stürzen.
Core-Training trainiert das gesamte Körperzentrum, nicht nur sichtbare Bauchmuskeln.
Ja, 10 Minuten tägliches Training reichen aus, um Haltung und Stabilität deutlich zu verbessern.
Als Ergänzung zu Laufen, Radfahren oder Krafttraining sorgt Core-Arbeit für mehr Leistung und Ausdauer.
Ja, die Verbindung von Core-Stabilität und bewusster Atmung verbessert Fokus und Stressresistenz.
Kurze, regelmäßige Einheiten sind deutlich nachhaltiger als seltene, lange Trainingseinheiten.
Ja, Apps und Haltungssensoren liefern Feedback und helfen, Fortschritte gezielt zu messen.
Verbesserte Haltung, weniger Beschwerden und gesteigerte körperliche Präsenz, die auch im Beruf spürbare Vorteile bringt.
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